Arbeitsschwerpunkte

Bei der Landtagswahl am 22. Mai 2005 haben die Wählerinnen und Wähler in Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag bestimmt. Nach fast vier Jahrzehnten wird das Land wieder von einer bürgerlichen Mehrheit aus CDU und FDP regiert.

Die neue Regierung hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt. Nachzulesen sind sie im Koalitionsvertrag. Die "Regierung der Mitte", als solche verstehen sich die Koalitionspartner, weiß, daß mit der Wahlentscheidung der Bürgerinnen und Bürger auch eine Entscheidung für einen Politikwechsel verbunden war. Diesen Kurswechsel und die Wende zum Besseren hat die Koalition mit den Regierungsantritt eingeleitet. Wunder hat sie nicht versprochen. Aber sie hat versprochen, den Menschen wieder Zuversicht zu geben. Nicht Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit sollen das Lebensgefühl bestimmen, sondern Hoffnung und Optimismus.

Dafür steht die Politik von CDU und FDP: Bedingungen zu schaffen, unter denen Arbeit Vorfahrt hat, die jungen Menschen Mut machen, eine Familie zu gründen, die ein gerechtes Bildungssystem ermöglichen für Kinder und Jugendliche.

Als Abgeordnete müssen wir Entscheidungen treffen, die über die Zukunftsfähigkeit unseres Landes entscheiden. Das ist eine verantwortungsvolle und manchmal auch schwierige Aufgabe. 

Die eigentliche politische Arbeit findet zu einem Großteil in den Ausschüssen statt. Dort beraten die Fachleute der Fraktionen detailliert und geben Beschlußempfehlungen, über die im Plenum dann debattiert und entschieden wird.

Meine Arbeitsschwerpunkte in der aktuellen Legislaturperiode verteilen sich auf mehrere politische Gebiete. Im Ausschuß für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz habe ich den Vorsitz inne, im Kulturausschuß bin ich ordentliches Mitglied. Als stellvertretendes Mitglied gehöre ich den Ausschüssen für Bauen und Verkehr, für Frauen und für Recht an. Ebenfalls stellvertretendes Mitglied bin ich im Unterausschuß Bergbausicherheit und im Ältestenrat.